Cuentos aus unseren Programmen und unserer Community: April

Marisa*, 77, ist eine der langjährigen Teilnehmerinnen unseres Senior Lunch Programms. Sie besucht uns seit 2004 oder 2005 zum Mittagessen, seit sie Raquel, eine unserer Programmkoordinatorinnen, kennengelernt hat. Marisa hat die Gemeinde auch durch Freiwilligenarbeit bei unserer Tafel und bei anderen Seniorenprogrammen unterstützt. Sie sagt, dass das Programm ihr in vielen Bereichen ihres Lebens geholfen hat und sie im Laufe der Jahre viele Menschen kennengelernt hat, die Teil dieser Gemeinschaft sind. Marisa ist ein großartiges Beispiel für unsere Gemeinschaft und ein wunderbares Mitglied. Wir schätzen ihre Unterstützung, ihre Anwesenheit und die Liebe, die sie mitbringt.

*Name wurde aus Datenschutzgründen geändert


Latino-Gesetzgebungstag 2021

Am 17. März nahmen 8 Jugendliche aus der Mittelschule des Totem After School Programms an den Latino Legislative Day Leadership-Workshops teil. Zu ihrer Überraschung wurden die Workshops komplett von Gymnasiasten geleitet. Zu den diskutierten Themen gehörten Diskussionen über Anti-Blackness in Latinx-Gemeinschaften, psychische Gesundheit und Umweltgerechtigkeit. Als die Jugendlichen den Workshop verließen, teilten sie den Moderatoren mit: „Ich habe heute VIEL gelernt, ich bin froh, dass ich hier war“. Während der Reflexion am nächsten Tag im Nachmittagsprogramm wollten die Jugendlichen wissen, wie sie dieses Niveau erreichen können: „Wie leite ich einen Workshop wie sie, wenn ich groß bin?“ Jugendliche wurden beruhigt, sie sind bereits fähig und auf dem besten Weg, ihre eigenen Workshops zu leiten. Während des Segments der kulturellen Bereicherung bieten die angebotenen Lektionen den Jugendlichen einen Rahmen für soziale Gerechtigkeit.


Eine Geschichte über El Centro de la Raza & The Plate Fund

Seit März 2020 arbeitet El Centro de la Raza mit der Schultz Family Foundation zusammen, um über The Plate Fund Gelder an Restaurantmitarbeiter zu verteilen, die von der Pandemie betroffen sind. Der Plate Fund ist eine einmalige Finanzierungsquelle für eine Visa-Geschenkkarte im Wert von 500 USD, die in jedem Geschäft für den Kauf von Bedarfsgütern wie Lebensmitteln oder sogar für Online-Zahlungen für Stromrechnungen oder Miete verwendet werden kann. Während der Pandemie war die Gastronomie aufgrund der ständigen Schließung und Wiedereröffnung von Geschäften aufgrund der sich ändernden Einschränkungen und Phasen unglaublich instabil. Viele Restaurantbeschäftigte verloren ihr Einkommen durch die Schließung der Geschäfte, durch starke Arbeitszeitverkürzungen oder sogar durch die Ansteckung mit COVID-19, die sie zwang, sich von der Arbeit zu nehmen. Die Pandemie hat uns gezeigt, wie schwierig es ist, Ressourcen zu finden, aber viele Restaurantmitarbeiter mussten sich auch mit der Sprachbarriere auseinandersetzen, mit der sie konfrontiert waren, wenn sie versuchten, Hilfe oder Hilfe zu finden.

Insbesondere ein Teilnehmer rief El Centro de la Raza an und teilte den Mitarbeitern mit, dass sie von vielen anderen Organisationen abgelehnt wurden und dringend Unterstützung benötigten. Dieser Teilnehmer, Martin Sanchez*, ist ein 70-jähriger Mann, der aufgrund seines Alters und seines Diabetes nicht in der Lage war, zu arbeiten, was ihn einem erhöhten Risiko für eine Ansteckung mit COVID-19 macht. Auch seine Tochter wurde Anfang März bei McDonald's entlassen und konnte seitdem keine Arbeit mehr finden. Vater und Tochter hatten ihre letzten Ersparnisse aufgebraucht und ihr Auto verkauft, um weitere Einnahmen zu erzielen, benötigten jedoch dringend finanzielle Unterstützung, da sie medizinische Ausgaben sowie Wohn- und Verpflegungskosten hatten. Aufgrund der Sprachbarriere, der Technologiebarriere und der eingeschränkten Lese- und Schreibfähigkeit hatte die Familie Schwierigkeiten, auf Hilfsgüter zuzugreifen. Unsere Mitarbeiter im El Centro de La Raza konnten mit ihnen zusammenarbeiten, um Martins Tochter für den Erhalt einer Visa-Geschenkkarte im Wert von 500 USD an den Plate Fund zu qualifizieren und sie ebenfalls an die Mietunterstützung zu verweisen.

*Name wurde aus Datenschutzgründen geändert


Vaping ist nicht mein Ding-Wettbewerb

Im Rahmen einer abteilungsübergreifenden Partnerschaft wurden Jugendliche des Plaza Roberto Maestas After School und des FW Totem After School Programms eingeladen, Beiträge für den Scholastics-Wettbewerb „Vaping is Not My Thing“ einzureichen. Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, mussten die Teilnehmer ein Infografik-Poster erstellen, das sich an Gleichaltrige richtet und sie über die Gefahren des Dampfens informiert. Zwei Jugendliche des Plaza Roberto Maestas After School Programms konnten Beiträge einreichen. Während des Prozesses entwickelten beide Wissenschaftler ihre Haltung, Nein zum Dampfen zu sagen und ihre Kollegen zu ermutigen, sich von den Gefahren des Dampfens fernzuhalten. Wir sind sehr stolz auf die beiden! Unten ist einer der Einträge unseres Gelehrten.

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